Musik am AMG

Über den Musikunterricht hinaus stellt das AMG viele Möglichkeiten bereit, seine besonderen Talente zu zeigen und mit Freude zu musizieren. Zahlreiche Konzertauftritte wie zum Beispiel zur Adventszeit, "Musikalische Pausen", "Tag des Liedes" oder Musical-Aufführungen geben den Jugendlichen die Gelegenheit, ihr Können vor Publikum zu präsentieren.

Chorklasse:

  • Wer den Musikunterricht vollkommen von dem Instrument her erleben möchte, das alle Kinder immer schon mitbringen, nämlich von der eigenen Stimme aus, der hat die Möglichkeit, im fünften und sechsten Schuljahr die Chorklasse zu besuchen.

AG Unterstufenchor:

  • Alle, die den klassischen Musikunterricht besuchen oder in der Chorklasse noch nicht genug gesungen haben, finden im Unterstufenchor die richtige Arbeitsgemeinschaft.

AG Vokalensemble:

  • Für ältere Schülerinnen und Schüler wird die Chorarbeit im Vokalensemble fortgeführt.

AG ELSchE:

  • Das ist der Chor für E wie Eltern, L wie Lehrkräfte, Sch wie Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und E wie Ehemalige. Er probt alle vierzehn Tage am Dienstagabend.

AG Die Albertinins

  • Wer nicht singen, aber mit seinem Instrument musizieren möchte, ist bein den Albertinis richtig. Schülerinnen und Schüler verschiedener Klassenstufen, die ein Instrument erlernt haben, musizieren gemeinsam in unserem kleinen Schulorchester „Die Albertinis“. Aktuell besteht unser Orchester hauptsächlich aus Spielerinnen und Spielern von Blasinstrumenten. Aber auch Schülerinnen und Schüler, die beispielsweise ein Streichinstrument oder Schlagzeug spielen, sind uns herzlich willkommen!
    ► Wir proben mittwochs in der 7. Stunde in Raum E11.

AG Musik-Theater:

  • An Bühnenstücken wie zum Beispiel „Das Gespenst von Canterville“ arbeitet die Musiktheater-AG.

AG Technik:

  • Diese AG steht komplett in der Verantwortung von Schülerinnen und Schülern ab Klassenstufe 8. Sie sorgt bei unseren Aufführungen und Feierstunden für den guten Ton, die angemessene Beleuchtung und für die Projektion von Präsentationen.


Französische Austauschschüler zu Gast in St. Ingbert

FranzösischSchulleben

Endlich war es so weit: Nachdem die deutsche Schülergruppe im März eine erlebnisreiche Woche in Saint Herblain verbracht hatte, konnten die Neunt- und Zehntklässler am 8. Juni endlich ihre Corres in St. Ingbert zum Gegenbesuch empfangen. Die Wiedersehensfreude war auf beiden Seiten groß.

Während der acht Tage wurden bestehende Freundschaften vertieft und den Gästen ein abwechslungsreiches Programm geboten. Dieses ermöglichte ihnen spannende Einblicke in die deutsche Kultur, das deutsche Schulsystem sowie in die Arbeitswelt im Rahmen eines dreitägigen Mini-Praktikums.

Die Rückmeldungen der französischen Austauschschülerinnen und -schüler waren durchweg positiv:

  • „C’était vraiment sympa, nous avons été bien accueillis. C’était intéressant, nous avons fait plein de choses même en sortant de notre zone de confort. On en ressort avec une belle amitié avec nos correspondantes.“
  • „C’était une expérience enrichissante pour nous. On a pu apprendre un peu mieux l’allemand et découvrir le pays. Le groupe de correspondants était très sympa.“

Den Abschluss der Woche bildete ein gemeinsamer Ausflug nach Heidelberg. Bei strahlendem Sommerwetter konnte die Gruppe zahlreiche Sehenswürdigkeiten entdecken und in die Geschichte der Stadt eintauchen. Im Heidelberger Schloss wandelten die Schülerinnen und Schüler auf den Spuren von Liselotte von der Pfalz (1652–1722). Als Tochter des Kurfürsten Karl Ludwig verbrachte sie einen Teil ihrer Kindheit im Heidelberger Schloss, bevor sie aus politischen Gründen nach Frankreich verheiratet wurde. Natürlich durfte auch der Besuch des größten Weinfasses der Welt nicht fehlen. Anschließend erkundeten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen die charmante Altstadt. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch des Studentenkarzers. Zwischen dem 18. und frühen 20. Jahrhundert wurden dort Studenten für kleinere Vergehen, beispielsweise nächtliches Feiern, vorübergehend eingesperrt. Ihre humorvollen Graffiti und Karikaturen sind bis heute erhalten und geben einen lebendigen Einblick in das damalige Studentenleben.
Bevor es mit dem Zug zurück nach Hause ging, machte die Gruppe noch Halt beim berühmten Brückenaffen. Der Legende nach bringt das Berühren der Figur Glück – oder zumindest die Gewissheit, eines Tages nach Heidelberg zurückzukehren.

… und wer weiß: Vielleicht führt diese Legende auch unsere französischen Gäste noch einmal nach St. Ingbert zurück. Wir würden uns freuen

Mei