AMG mit eigener Insel beim Solilauf vertreten – 3.000 Euro für die gute Sache

Schulleben

Der Solilauf hat in St. Ingbert bereits eine lange Tradition. Immer wieder hat sich auch das Albertus-Magnus-Gymnasium mit Laufgruppen beteiligt.

Dass der Lauf in diesem Jahr dezentral geplant war und sich um eine „Solilauf-Insel“ auf dem Sportplatz bewegen sollte, war einerseits schade – schließlich ist die Atmosphäre im Mühlwaldstadion in den Vorjahren immer sehr beeindruckend gewesen. Andererseits wurde dadurch für die Schülerinnen und Schüler des Seminarfachs der 12. Jahrgangsstufe die Organisation an manchen Stellen sogar leichter, so dass sie gut in den Schulvormittag integriert werden konnte.

So verplante Frau Erlemeier die ersten beiden Schulstunden für Organisation und Aufbau.

Die folgenden vier Stunden waren für den eigentlichen Lauf vorgesehen, wobei jeder Klassenstufe ein Zeitfenster zugewiesen wurde.

Die Oberstufenschüler teilten allen ihre Laufnummern zu, so dass die Runden leicht dokumentiert werden konnten.

 

In der siebten und achten Stunde schließlich konnten Auswertung und Abbau erfolgen bzw. die letzten Stärkungsbananen verspeist werden.

Der Solilauf 2021 verlief in vielerlei Hinsicht ganz erstaunlich: Zwar blieben nach Schuljahresbeginn nur noch wenige Tage, um die Schulgemeinschaft zu informieren und zum Mitmachen zu motivieren. Dennoch meldeten sich erstaunlich viele Läuferinnen und Läufer, nämlich fast 80, bei denen die Lehrkräfte noch nicht einmal mitgezählt sind.

Auch gestaltete sich das Wetter viel angenehmer, als die Vorhersage es angedroht hatte. Den Teilnehmenden gelang es außerdem, viele Verwandte, Freunde und Bekannte dazu zu bewegen, ihnen für jede zurückgelegte Runde eine Spende zu versprechen. So entstand aus der Anstrengung vieler eine Spendensumme, auf deren Höhe niemand zu hoffen gewagt hatte: Das Team des Albertus-Magnus-Gymnasiums erlief 3.000 Euro, die nun zur Gestaltung eines Kindergartenaußengeländes in Uganda eingesetzt werden können.

Jens Gehm, selbst ein ehemaliger AMG-ler, nahm im Namen des Solilauf-Teams einen symbolischen Scheck über diesen beachtlichen Betrag entgegen.


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