Geschichte des Albertus-Magnus-Gymnasiums (Privatschule)
· 19. November 1891: Gründung durch die Armen Schulschwestern als Volksschule, mit 12 Schülerinnen
· 1901: Ausbau zur vierjährigen Höheren Töchterschule für Mädchen
· 1917: Ausbau zur sechsjährigen Höheren Töchterschule
· 24.6.1925: Ausbau zu einem Mädchenlyzeum: Abschluss war Voraussetzung für den Besuch des Oberlyzeums in Saarbrücken
· 1926: Angliederung einer einjährigen Frauenschule
· 29.4.1931: Übernahme der preußischen Stundentafel und damit Ablegung der Mittleren Reifeprüfung möglich
· Ab 1937/38: Sukzessive, zwangsweise Schließung der Schule durch die Nationalsozialisten, Weiterführung als Städtische Oberschule für Mädchen durch die Nazis
· 1941/42: Ausbau der Städtischen Oberschule zur Vollanstalt mit Abiturabschluss, Unterbrechung des Unterrichts durch häufigen Fliegeralarm
· 3.9.1945: Rückgabe der Schule an die Dominikanerinnen in Speyer, schwieriger Neubeginn
· 1957: Trennung von Realschule und Realgymnasium;
· Neubau für das Gymnasium, 1970/71 fertiggestellt
· 10. 6. 1970: Umbenennung der Schule in „Albertus-Magnus-Gymnasium“
· Juni 1977: Erstes Schulfest
· 1978/79: Einführung der „Reformierten Oberstufe“, Kooperation mit dem Leibniz-Gymnasium (Jungengymnasium): Erstmals Jungen am AMG; zahlreiche freiwillige Arbeitsgemeinschaften in Sport und Musik,
1986 kommen noch die Theater-Arbeitsgemeinschaft und viele andere hinzu
· 1980/81: Mit Frau Dr. Ingeborg Melchior erste weltliche Direktorin
· 1982/83: Einführung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweiges neben dem sprachlichen Zweig. Die Klassen werden jetzt vierzügig. Aus der bisher reinen Mädchenschule wird eine gemischte. Auch Jungen werden aufgenommen.
· 1984/85: Beginn der Schulpartnerschaften: Austausch mit der dominikanischen Schule St. André in Colmar, dem Institut St. Dominique in St. Herblain, später mit der dominikanischen Schule in Mortefontaine; Einrichtung eines Sprachlabors
· 4.8.1986: Mit Schwester Salutaris übernimmt wieder eine Dominikanerin die Schulleitung
· 30.5.1987: Die Schule erhält einen eigenen Sportplatz
· 1988: Einrichtung eines Computerraumes sowie eines Werkraumes
· 1991: Feier des hundertjährigen Bestehens der Schule
· 1998: Erstmals übernimmt mit Hans-Georg Ochs ein Mann die Leitung des Albertus-Magnus-Gymnasiums; als weitere Sprachen können jetzt auch Spanisch und Italienisch gewählt werden
· 2006/07: Beginn des Austauschs mit dem Institut St. Chrétienne in Saargemünd. Französische Muttersprachler unterrichten neben deutschen Lehrern Französisch am AMG; Aufbau eines bilingualen Zweiges














