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Schule 1921
Schule 1925

Schülerinnen

Geschichte des Albertus-Magnus-Gymnasiums (Privatschule) 

· 19. November 1891: Gründung durch die Armen Schulschwestern als Volksschule, mit 12 Schülerinnen

· 1901: Ausbau zur vierjährigen Höheren Töchterschule für Mädchen

· 1917: Ausbau zur sechsjährigen Höheren Töchterschule

· 24.6.1925: Ausbau zu einem Mädchenlyzeum: Abschluss war Voraussetzung für den Besuch des Oberlyzeums in Saarbrücken

· 1926: Angliederung einer einjährigen Frauenschule

· 29.4.1931: Übernahme der preußischen Stundentafel und damit Ablegung der Mittleren Reifeprüfung möglich

· Ab 1937/38: Sukzessive, zwangsweise Schließung der Schule durch die Nationalsozialisten, Weiterführung als Städtische Oberschule für Mädchen durch die Nazis

· 1941/42: Ausbau der Städtischen Oberschule zur Vollanstalt mit Abiturabschluss,   Unterbrechung des Unterrichts durch häufigen Fliegeralarm

· 3.9.1945: Rückgabe der Schule an die Dominikanerinnen in Speyer, schwieriger Neubeginn

 

Kollegium der 50er Jahre um Schwester Dr. Petronia Steiner
Kollegium Schwester Dr. M. Theresia Boßle (nach 1953)

· 1957: Trennung von Realschule und Realgymnasium;

 

1964 Schulfest
1966 75-Jahr-Feier mit Schwester Konrada Kayser

 
· Neubau für das Gymnasium, 1970/71 fertiggestellt
  

Schwester Konrada Kayser

· 10. 6. 1970: Umbenennung der Schule in „Albertus-Magnus-Gymnasium“

· Juni 1977: Erstes Schulfest

· 1978/79: Einführung der „Reformierten Oberstufe“, Kooperation mit dem Leibniz-Gymnasium (Jungengymnasium): Erstmals Jungen am AMG; zahlreiche freiwillige Arbeitsgemeinschaften in Sport und Musik,
1986 kommen noch die Theater-Arbeitsgemeinschaft und viele andere hinzu

 

· 1980/81: Mit Frau Dr. Ingeborg Melchior erste weltliche Direktorin

· 1982/83: Einführung des mathematisch-naturwissenschaftlichen Zweiges neben dem sprachlichen Zweig. Die Klassen werden jetzt vierzügig. Aus der bisher reinen Mädchenschule wird eine gemischte. Auch Jungen werden aufgenommen.

· 1984/85: Beginn der Schulpartnerschaften: Austausch mit der dominikanischen Schule St. André in Colmar, dem Institut St. Dominique in St. Herblain, später mit der dominikanischen Schule in Mortefontaine; Einrichtung eines Sprachlabors

 

Schwester Salutaris

· 4.8.1986: Mit Schwester Salutaris übernimmt wieder eine Dominikanerin die Schulleitung

· 30.5.1987: Die Schule erhält einen eigenen Sportplatz

· 1988: Einrichtung eines Computerraumes sowie eines Werkraumes

· 1991: Feier des hundertjährigen Bestehens der Schule

 

· 1998: Erstmals übernimmt mit Hans-Georg Ochs ein Mann die Leitung des Albertus-Magnus-Gymnasiums; als weitere Sprachen können jetzt auch Spanisch und Italienisch gewählt werden

· 2006/07: Beginn des Austauschs mit dem Institut St. Chrétienne in Saargemünd. Französische Muttersprachler unterrichten neben deutschen Lehrern Französisch am AMG; Aufbau eines bilingualen Zweiges