Leitbild der Schule
Die Gemeinschaft des Instituts St. Dominikus ist geprägt von einer Idee, die zwei Menschen tief durchdrungen hat: den Ordensgründer Dominikus und den Gründer der Kongregation, Nikolaus von Weis.
Fünf Mottos verdeutlichen die Idee:
- Wurzeln, aus denen wir leben
- Grundsätze, die unsere Arbeit prägen
- Menschen, für die wir da sind
- Auftrag, dem wir uns stellen
- Weg, den wir gemeinsam gehen
Hier stellen wir Ihnen das vierte Motto vor: der Auftrag.
Bildung und Erziehung verlangen angesichts der gewandelten Verhältnisse eine neue Besinnung auf die Motive.
Als dominikanische Schule fühlen wir uns mitverantwortlich für die Erfüllung des Sendungsauftrages der Kirche, die die ganzheitliche Bildung und Erziehung, die Entfaltung aller Kräfte des Verstandes, der Fantasie, der Liebe, des Gemütes, des intuitiven Erfassens und schöpferischen Gestaltens, des seelischen Erlebens und moralischen Wertens, die Weckung der sozialen Beziehungen fordert.
Weder das eine noch das anders soll einseitig betont beziehungsweise verkümmert gelassen werden.
Der Wissensvermittlung und Leistungsforderung wird ein hoher Stellenwert eingeräumt, dem Bildungsgang der jeweiligen Schulform entsprechend, in der Überzeugung, dass sie den jungen Menschen zur Bewältigung des Lebens in einer modernen Gesellschaft befähigen.
Das hat auch Konsequenzen für das Selbstverständnis des Lehrers.
Er braucht nicht nur fachlich-wissenschaftliche, sondern auch personal-menschliche Qualifikationen. Seine Haltung ist gekennzeichnet durch Dialogfähigkeit, Liebe, Geduld und Vertrauen. Seine Bereitschaft zur Weiterbildung und zur Zusammenarbeit mit Eltern, Schulleitung und Kollegium tragen wesentlich zum Gelingen von Unterricht und Erziehung bei.







